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		<title><![CDATA[dead frequency - Male]]></title>
		<link>https://dead-frequency.de/</link>
		<description><![CDATA[dead frequency - https://dead-frequency.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:24:37 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[What we never fixed]]></title>
			<link>https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=147</link>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:59:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dead-frequency.de/member.php?action=profile&uid=42">Dante Montoya</a>]]></dc:creator>
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    <br />
    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-intro">
Dante und Diego verbindet vor allem eines; Der Wunsch nach mehr. Dante sucht ein besseres Verhältnis zu seinem Ältesten, während dieser ihm immer und immer wieder vorhält, dass er in allen Belangen versagt hat. Der Hass kommt vor allem aufgrund der Erkrankung seines jüngeren Bruders - Nachlässigkeiten und Drogen der Mutter sorgten dafür das dieser mit offenem Rücken auf die Welt kam und bis heute auf Pflege angewiesen ist. Dante hatte einmal zu wenig hingesehen und das war der Fehler. Es ist nicht so, als würde der ehemalige Gangster sich nicht schon genug Vorwürfe deswegen machen; Diego erinnert ihn immer wieder daran - Als wäre das überhaupt nötig. Doch als ältestes Kind, weiß Diego eben wie schwer es war und seine innige Verbindung zu deinem jüngeren Bruder macht das alles nur komplexer. Ob Diego auf die Schiefe Bahn gerutscht ist oder es besser machte als sein Dad?! Die Zeit wird es wohl zeigen...<br />
    </div>
<br />
    <div class="milk-char-box">
        <div class="milk-image" style="background-image: url('https://i.ibb.co/1tD3PkCZ/1.gif');"></div>
        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Dante Montoya | 69 Jahre | ehem. Gangster und Zuhälter | Suchender</div>
            <div class="milk-info-text">
Dante ist keiner von denen, die laut werden müssen, um gehört zu werden. Er spricht ruhig, überlegt, mit dieser Art von Gelassenheit, die man sich nicht anliest, sondern erarbeitet. Die Sorte Ruhe, die entsteht, wenn man oft genug gesehen hat, wie Dinge eskalieren - und sich irgendwann entscheidet, dass es das nicht mehr wert ist. Zumindest nicht immer. Früher war er da anders.<br />
Impulsiver, härter und irgendwie gefährlicher auf eine Weise, die keine Warnung braucht. Ein Mann, der seine Probleme nicht diskutierte, sondern beendet hat. Schnell, effizient und ohne sich danach groß umzudrehen. Die Straßen haben ihn geformt - und er hat gelernt, sich dort zu behaupten. Nicht als der Lauteste, sondern als der, der am Ende noch steht.<br />
<br />
Heute trägt er diese Vergangenheit wie eine zweite Haut. Man sieht sie nicht immer sofort, aber sie ist da. In der Art, wie er Menschen mustert. In den kurzen Pausen, bevor er antwortet. In diesem feinen Unterschied zwischen einem Lächeln und einer Entscheidung. Dante ist kein guter Mann. Aber er ist auch keiner, der es nicht versucht. Ehre bedeutet ihm etwas. Respekt ebenso. Und Familie… Familie ist das Einzige, wofür er ohne zu zögern wieder alles aufs Spiel setzen würde. Vielleicht ist genau das sein größter Fehler. Dass das Verhältnis zu seinem ältesten Sohn so brüchig ist, nimmt ihn regelmäßig mit. Er versucht sein bestes die Beziehung zu kippen, aber sein Sohn ist nachtragender als erwartet.<br />
            </div>
        </div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-char-box reverse">
        <div class="milk-image" style="background-image: url('https://i.ibb.co/xSKfy8pX/2.gif');"></div>
        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Diego Montoya | 28-35 Jahre | Beruf wählbar | Alejandro Spreitzer? | gesucht</div>
            <div class="milk-info-text">
Du bist nicht wegen ihm so geworden. Das redest du dir zumindest ein. Und vielleicht stimmt es sogar. Du bist mit einem Vater aufgewachsen, der selten da war - und wenn doch, dann nie ganz. Immer halb mit dem Kopf woanders, halb schon wieder auf dem Sprung. Ein Mann, der für andere alles geregelt hat, aber es bei dir nie wirklich hinbekommen hat. Du hast früh gelernt, dass man sich auf ihn nicht verlassen sollte. Oder schlimmer noch: Dass man es will, obwohl man es besser weiß. Während er sich ein Imperium aufgebaut hat, hast du zugesehen. Hast gesehen, wie Menschen ihn respektiert haben. Sogar gefürchtet und bewundert. Und irgendwo dazwischen hast du dich gefragt, warum es für alle anderen gereicht hat - nur für dich nicht.<br />
<br />
Vielleicht warst du wütend. Vielleicht bist du es immer noch. Euer Verhältnis ist… kompliziert. Ein Wort, das zu klein ist für das, was zwischen euch steht. Da ist Respekt, den du dir nicht eingestehen willst. Enttäuschung, die nie ganz verschwunden ist. Und Fragen, die nie gestellt wurden, weil du die Antworten längst zu kennen glaubst. Du bist deinen eigenen Weg gegangen. Oder hast es zumindest versucht. Ob du seinem Leben gefolgt bist oder genau das Gegenteil daraus gemacht hast, ist dir überlassen. Vielleicht bist du besser geworden als er. Vielleicht schlimmer. Vielleicht einfach nur anders. Aber egal, was du tust - sein Schatten ist länger, als dir lieb ist. Und jetzt? Jetzt seid ihr beide in Maple Creek. Zu nah, um euch zu ignorieren. Zu weit voneinander entfernt, um es einfach zu klären. Die Frage ist nicht, ob es irgendwann knallt - Sondern wann. Und wer von euch beiden zuerst nachgibt...<br />
            </div>
        </div>
    </div>
    <div class="milk-seeker">
Mein Name ist Rat und ich suche hier den ältesten Sohn meines ehem. Gangsters. Ich bin seit vielen Jahren - mit Pausen - in der RPG-Welt beheimatet und würde mich so in einer wöchentlichen Postingfrequenz einreihen. Ich habe allerdings auch kein Problem damit länger zu warten. Ich bin durchaus geduldig und eigentlich ist es mir nur wichtig, das es menschlich irgendwie passt. Kommunikation ist für mich das A und O, und ich möchte einfach nicht ohne ein weiteres Wort irgendwann sitzen gelassen oder geghostet werden. Man kann über alles reden... Also bitte; Meldet euch nur, wenn ihr auch Zeit und Lust habt, dem Charakter Leben einzuhauchen. Ansonsten bin ich aber doch sehr umgänglich und plotte genauso gerne, wie dass ich den Zufall entscheiden lasse. Der Vorname ist frei änderbar, ebenso wie die Avaperson (da räume ich mir allerdings ein Vetorecht ein). Sollte das Gesuch dein Interesse geweckt haben, darfst du dich gerne hier oder direkt über Discord bei mir melden: ratahead<br />
    </div>
    <div class="milk-footer">
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=147">ZUM GESUCH</a><br />
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    </div>
</div>]]></description>
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        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
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    <div class="milk-intro">
Dante und Diego verbindet vor allem eines; Der Wunsch nach mehr. Dante sucht ein besseres Verhältnis zu seinem Ältesten, während dieser ihm immer und immer wieder vorhält, dass er in allen Belangen versagt hat. Der Hass kommt vor allem aufgrund der Erkrankung seines jüngeren Bruders - Nachlässigkeiten und Drogen der Mutter sorgten dafür das dieser mit offenem Rücken auf die Welt kam und bis heute auf Pflege angewiesen ist. Dante hatte einmal zu wenig hingesehen und das war der Fehler. Es ist nicht so, als würde der ehemalige Gangster sich nicht schon genug Vorwürfe deswegen machen; Diego erinnert ihn immer wieder daran - Als wäre das überhaupt nötig. Doch als ältestes Kind, weiß Diego eben wie schwer es war und seine innige Verbindung zu deinem jüngeren Bruder macht das alles nur komplexer. Ob Diego auf die Schiefe Bahn gerutscht ist oder es besser machte als sein Dad?! Die Zeit wird es wohl zeigen...<br />
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Dante Montoya | 69 Jahre | ehem. Gangster und Zuhälter | Suchender</div>
            <div class="milk-info-text">
Dante ist keiner von denen, die laut werden müssen, um gehört zu werden. Er spricht ruhig, überlegt, mit dieser Art von Gelassenheit, die man sich nicht anliest, sondern erarbeitet. Die Sorte Ruhe, die entsteht, wenn man oft genug gesehen hat, wie Dinge eskalieren - und sich irgendwann entscheidet, dass es das nicht mehr wert ist. Zumindest nicht immer. Früher war er da anders.<br />
Impulsiver, härter und irgendwie gefährlicher auf eine Weise, die keine Warnung braucht. Ein Mann, der seine Probleme nicht diskutierte, sondern beendet hat. Schnell, effizient und ohne sich danach groß umzudrehen. Die Straßen haben ihn geformt - und er hat gelernt, sich dort zu behaupten. Nicht als der Lauteste, sondern als der, der am Ende noch steht.<br />
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Heute trägt er diese Vergangenheit wie eine zweite Haut. Man sieht sie nicht immer sofort, aber sie ist da. In der Art, wie er Menschen mustert. In den kurzen Pausen, bevor er antwortet. In diesem feinen Unterschied zwischen einem Lächeln und einer Entscheidung. Dante ist kein guter Mann. Aber er ist auch keiner, der es nicht versucht. Ehre bedeutet ihm etwas. Respekt ebenso. Und Familie… Familie ist das Einzige, wofür er ohne zu zögern wieder alles aufs Spiel setzen würde. Vielleicht ist genau das sein größter Fehler. Dass das Verhältnis zu seinem ältesten Sohn so brüchig ist, nimmt ihn regelmäßig mit. Er versucht sein bestes die Beziehung zu kippen, aber sein Sohn ist nachtragender als erwartet.<br />
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Diego Montoya | 28-35 Jahre | Beruf wählbar | Alejandro Spreitzer? | gesucht</div>
            <div class="milk-info-text">
Du bist nicht wegen ihm so geworden. Das redest du dir zumindest ein. Und vielleicht stimmt es sogar. Du bist mit einem Vater aufgewachsen, der selten da war - und wenn doch, dann nie ganz. Immer halb mit dem Kopf woanders, halb schon wieder auf dem Sprung. Ein Mann, der für andere alles geregelt hat, aber es bei dir nie wirklich hinbekommen hat. Du hast früh gelernt, dass man sich auf ihn nicht verlassen sollte. Oder schlimmer noch: Dass man es will, obwohl man es besser weiß. Während er sich ein Imperium aufgebaut hat, hast du zugesehen. Hast gesehen, wie Menschen ihn respektiert haben. Sogar gefürchtet und bewundert. Und irgendwo dazwischen hast du dich gefragt, warum es für alle anderen gereicht hat - nur für dich nicht.<br />
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Vielleicht warst du wütend. Vielleicht bist du es immer noch. Euer Verhältnis ist… kompliziert. Ein Wort, das zu klein ist für das, was zwischen euch steht. Da ist Respekt, den du dir nicht eingestehen willst. Enttäuschung, die nie ganz verschwunden ist. Und Fragen, die nie gestellt wurden, weil du die Antworten längst zu kennen glaubst. Du bist deinen eigenen Weg gegangen. Oder hast es zumindest versucht. Ob du seinem Leben gefolgt bist oder genau das Gegenteil daraus gemacht hast, ist dir überlassen. Vielleicht bist du besser geworden als er. Vielleicht schlimmer. Vielleicht einfach nur anders. Aber egal, was du tust - sein Schatten ist länger, als dir lieb ist. Und jetzt? Jetzt seid ihr beide in Maple Creek. Zu nah, um euch zu ignorieren. Zu weit voneinander entfernt, um es einfach zu klären. Die Frage ist nicht, ob es irgendwann knallt - Sondern wann. Und wer von euch beiden zuerst nachgibt...<br />
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Mein Name ist Rat und ich suche hier den ältesten Sohn meines ehem. Gangsters. Ich bin seit vielen Jahren - mit Pausen - in der RPG-Welt beheimatet und würde mich so in einer wöchentlichen Postingfrequenz einreihen. Ich habe allerdings auch kein Problem damit länger zu warten. Ich bin durchaus geduldig und eigentlich ist es mir nur wichtig, das es menschlich irgendwie passt. Kommunikation ist für mich das A und O, und ich möchte einfach nicht ohne ein weiteres Wort irgendwann sitzen gelassen oder geghostet werden. Man kann über alles reden... Also bitte; Meldet euch nur, wenn ihr auch Zeit und Lust habt, dem Charakter Leben einzuhauchen. Ansonsten bin ich aber doch sehr umgänglich und plotte genauso gerne, wie dass ich den Zufall entscheiden lasse. Der Vorname ist frei änderbar, ebenso wie die Avaperson (da räume ich mir allerdings ein Vetorecht ein). Sollte das Gesuch dein Interesse geweckt haben, darfst du dich gerne hier oder direkt über Discord bei mir melden: ratahead<br />
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=147">ZUM GESUCH</a><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Roll for initiative (and a second chance)]]></title>
			<link>https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=121</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:26:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dead-frequency.de/member.php?action=profile&uid=25">Lenora Foster</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://dead-frequency.de/csscodes/gesuch.css">
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    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-intro">
        Man sagt, man solle niemals die Gruppe trennen, aber Lenora und Zane haben diesen Rettungswurf privat so spektakulär gegen die Wand gewürfelt, dass selbst der W20 heute noch Mitleid hat. Nach ihrem Beziehungs-Aus haben sie sich auf die wohl mutigste Lüge der Rollenspielgeschichte geeinigt: "Wir bleiben einfach Freunde. Total logisch. Kein Drama." Dass "logisch" in Lenoras Welt bedeutet, Gefühle wie einen widerspenstigen Stufe-40-Goblin im Keller einzusperren, während es in seiner Welt heißt: "Ich grinse einfach so lange, bis ihr Charisma-Wert gegen meinen Charme einknickt", macht die Sache zur reinsten Zerreißprobe. Jetzt sitzen sie Woche für Woche am Tisch und führen einen Kleinkrieg, bei dem man nicht weiß, ob man die Stadtwache oder einen Exorzisten rufen soll.<br />
    </div>
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    <div class="milk-char-box">
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">ZANE SULLIVAN | 26 JAHRE | JOSEPH QUINN | FREI</div>
            <div class="milk-info-text">
                 Zane ist das menschliche Äquivalent zu einer Überdosis Koffein und einer defekten Neonröhre - laut, hell und absolut unberechenbar. Während andere Spieler vorsichtig Fallen suchen, ist er der Typ, der die Falle mit dem Gesicht auslöst und danach fragt, ob das alles war. Dass sie "nur noch Freunde" sind, hat er ungefähr so ernst genommen wie eine Hausregel, die ihm den Spaß verbietet. Er flirtert nicht nur, er belagert ihre Festung aus Zynismus mit einer Offensive, die so subtil ist wie ein Rundumschlag eines betrunkenen Barbaren. Er weiß genau, dass Lenora ihn am liebsten gleichzeitig verfluchen und vernaschen würde. Jede Strafe, die sie seinem Charakter aufbrummt, quittiert er mit einem schiefen Grinsen und einem Spruch, der ihren Blutdruck in astronomische Höhen treibt. Er kämpft nicht gegen ihre Dämonen - er bringt ihnen bei, wie man ordentlich Party macht, bis Lenora endlich zugibt, dass sie ihn nie aus ihrem persönlichen Questlog gestrichen hat.<br />
            </div>
        </div>
    </div>
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">LENORA FOSTER | 24 JAHRE | KIERNAN SHIPKA | SUCHENDE</div>
            <div class="milk-info-text">Lenora ist die Art von Frau, die dir mit einem Lächeln erklärt, warum deine Seele gerade für drei Kieselsteine und eine alte Socke an einen Erzdämon verkauft wurde. Ihr Humor ist so trocken, dass man beim Zuhören einen Heiltrank braucht, und ihre Faszination für dunkle Rituale sorgt dafür, dass die Nachbarn sie für eine Teilzeit-Satanistin halten. Dass sie die Trennung damals mit der kühlen Präzision eines Regelbuch-Anwalts durchgezogen hat, war ihr Versuch, ihr Herz zu retten. Dumm nur, dass dieses Herz jedes Mal einen kritischen Erfolg hinlegt, wenn er sie über den Spieltisch hinweg provokant angrinst. Sie rächt sich, indem sie seine Spielfigur in die absurdesten und düstersten Abgründe schubst - doch eigentlich ist jeder neue Fluch, den sie über ihn ausspricht, nur ein schlecht getarntes "Küss mich endlich, du Idiot". Sie wartet nur darauf, dass seine Sturheit ihre Mauern endlich mit der Wucht eines maximierten Feuerballs einreißt. Die Tatsache, dass sie eine Situationship mit jemandem hat und es jeder Zeit sein könnte, dass sie sich doch für etwas festes mit ihm entscheidet, macht das Ganze nicht unbedingt besser. Viel mehr sorgt es dafür, dass Zane noch offensiver wird und es ihr noch schwerer fällt diese Maske aus Trotz und Stolz zu wahren.<br />
            </div>
        </div>
    </div>
    <div class="milk-seeker">
        Hallo du,<br />
danke, dass du bis hierher gelesen hast. Ich suche an dieser Stelle Lenora's Exfreund und zukünftiges <b>Pairing</b>. Die beiden sollen mit der Zeit wieder zueinander finden und erkennen, dass die Trennung vielleicht doch der falsche Weg war. Er ist der Damage Dealer in der von ihr geleiteten Dungeons and Dragons Gruppe, was bedeutet das sie trotz der Trennung noch ständig Berührungspunkte haben, die zu so einigen angespannten und auch witzigen Situationen führen könnten. Wichtig ist mir allerdings, dass der Charakter auch anderweitig vernetzt wird. Wir haben hier im Forum schon einige tolle Charaktere mit denen du sicher auch viele Relations schaffen - und Geschichte schreiben kannst. Bei der Avatarperson bin ich persönlich leider ein wenig festgefahren aber solltest du wirklich starkes Interesse haben, lasse ich hier auch nochmal mit mir reden. Ich würde mir hier jedoch ein Veto-Recht vorbehalten. Bei der Persönlichkeit habe ich extra nur vage Formulierungen gewählt, denn letzten Endes verleihst du ihm seine Tiefe. Auch sein Beruf kann frei gewählt werden. Ich bin eine recht schnelle Posterin, pendle von einmal die Woche bis hin zu mehrmals die Woche - je nachdem wie mein Privatleben es zulässt. Ich bewege mich hierbei im Bereich 3000-4000 Zeichen, passe mich meinen Postpatnern aber auch sehr gerne an. Es kann also nach oben und unten variieren. Da ich Teil des Teams bin, brauchst du dir auch keine Sorgen machen, dass ich sang und klanglos verschwinde - gleiches möchte ich aber auch von dir erwarten können. Es kann immer etwas passieren, da man das Leben nicht voraussehen kann aber ich möchte, dass du klar mit mir kommunizierst. Auch was plotten angeht, ist mir Kommunikation wichtig. Immerhin wollen wir ja auch mit der Story vorankommen und nicht auf der Stelle laufen. Puh... das war jetzt ganz schön viel Text. Falls du Interesse hast, kannst du dich sehr gerne hier unter dem Gesuch oder via Discord bei mir melden. Dort heiße ich: fee.<br />
<br />
Ich freu mich auf dich!<br />
    </div>
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    <div class="milk-footer">
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=121&pid=368#pid368">ZUM GESUCH</a><br />
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    </div>
</div>]]></description>
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        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
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        Man sagt, man solle niemals die Gruppe trennen, aber Lenora und Zane haben diesen Rettungswurf privat so spektakulär gegen die Wand gewürfelt, dass selbst der W20 heute noch Mitleid hat. Nach ihrem Beziehungs-Aus haben sie sich auf die wohl mutigste Lüge der Rollenspielgeschichte geeinigt: "Wir bleiben einfach Freunde. Total logisch. Kein Drama." Dass "logisch" in Lenoras Welt bedeutet, Gefühle wie einen widerspenstigen Stufe-40-Goblin im Keller einzusperren, während es in seiner Welt heißt: "Ich grinse einfach so lange, bis ihr Charisma-Wert gegen meinen Charme einknickt", macht die Sache zur reinsten Zerreißprobe. Jetzt sitzen sie Woche für Woche am Tisch und führen einen Kleinkrieg, bei dem man nicht weiß, ob man die Stadtwache oder einen Exorzisten rufen soll.<br />
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            <div class="milk-info-header">ZANE SULLIVAN | 26 JAHRE | JOSEPH QUINN | FREI</div>
            <div class="milk-info-text">
                 Zane ist das menschliche Äquivalent zu einer Überdosis Koffein und einer defekten Neonröhre - laut, hell und absolut unberechenbar. Während andere Spieler vorsichtig Fallen suchen, ist er der Typ, der die Falle mit dem Gesicht auslöst und danach fragt, ob das alles war. Dass sie "nur noch Freunde" sind, hat er ungefähr so ernst genommen wie eine Hausregel, die ihm den Spaß verbietet. Er flirtert nicht nur, er belagert ihre Festung aus Zynismus mit einer Offensive, die so subtil ist wie ein Rundumschlag eines betrunkenen Barbaren. Er weiß genau, dass Lenora ihn am liebsten gleichzeitig verfluchen und vernaschen würde. Jede Strafe, die sie seinem Charakter aufbrummt, quittiert er mit einem schiefen Grinsen und einem Spruch, der ihren Blutdruck in astronomische Höhen treibt. Er kämpft nicht gegen ihre Dämonen - er bringt ihnen bei, wie man ordentlich Party macht, bis Lenora endlich zugibt, dass sie ihn nie aus ihrem persönlichen Questlog gestrichen hat.<br />
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            <div class="milk-info-text">Lenora ist die Art von Frau, die dir mit einem Lächeln erklärt, warum deine Seele gerade für drei Kieselsteine und eine alte Socke an einen Erzdämon verkauft wurde. Ihr Humor ist so trocken, dass man beim Zuhören einen Heiltrank braucht, und ihre Faszination für dunkle Rituale sorgt dafür, dass die Nachbarn sie für eine Teilzeit-Satanistin halten. Dass sie die Trennung damals mit der kühlen Präzision eines Regelbuch-Anwalts durchgezogen hat, war ihr Versuch, ihr Herz zu retten. Dumm nur, dass dieses Herz jedes Mal einen kritischen Erfolg hinlegt, wenn er sie über den Spieltisch hinweg provokant angrinst. Sie rächt sich, indem sie seine Spielfigur in die absurdesten und düstersten Abgründe schubst - doch eigentlich ist jeder neue Fluch, den sie über ihn ausspricht, nur ein schlecht getarntes "Küss mich endlich, du Idiot". Sie wartet nur darauf, dass seine Sturheit ihre Mauern endlich mit der Wucht eines maximierten Feuerballs einreißt. Die Tatsache, dass sie eine Situationship mit jemandem hat und es jeder Zeit sein könnte, dass sie sich doch für etwas festes mit ihm entscheidet, macht das Ganze nicht unbedingt besser. Viel mehr sorgt es dafür, dass Zane noch offensiver wird und es ihr noch schwerer fällt diese Maske aus Trotz und Stolz zu wahren.<br />
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        Hallo du,<br />
danke, dass du bis hierher gelesen hast. Ich suche an dieser Stelle Lenora's Exfreund und zukünftiges <b>Pairing</b>. Die beiden sollen mit der Zeit wieder zueinander finden und erkennen, dass die Trennung vielleicht doch der falsche Weg war. Er ist der Damage Dealer in der von ihr geleiteten Dungeons and Dragons Gruppe, was bedeutet das sie trotz der Trennung noch ständig Berührungspunkte haben, die zu so einigen angespannten und auch witzigen Situationen führen könnten. Wichtig ist mir allerdings, dass der Charakter auch anderweitig vernetzt wird. Wir haben hier im Forum schon einige tolle Charaktere mit denen du sicher auch viele Relations schaffen - und Geschichte schreiben kannst. Bei der Avatarperson bin ich persönlich leider ein wenig festgefahren aber solltest du wirklich starkes Interesse haben, lasse ich hier auch nochmal mit mir reden. Ich würde mir hier jedoch ein Veto-Recht vorbehalten. Bei der Persönlichkeit habe ich extra nur vage Formulierungen gewählt, denn letzten Endes verleihst du ihm seine Tiefe. Auch sein Beruf kann frei gewählt werden. Ich bin eine recht schnelle Posterin, pendle von einmal die Woche bis hin zu mehrmals die Woche - je nachdem wie mein Privatleben es zulässt. Ich bewege mich hierbei im Bereich 3000-4000 Zeichen, passe mich meinen Postpatnern aber auch sehr gerne an. Es kann also nach oben und unten variieren. Da ich Teil des Teams bin, brauchst du dir auch keine Sorgen machen, dass ich sang und klanglos verschwinde - gleiches möchte ich aber auch von dir erwarten können. Es kann immer etwas passieren, da man das Leben nicht voraussehen kann aber ich möchte, dass du klar mit mir kommunizierst. Auch was plotten angeht, ist mir Kommunikation wichtig. Immerhin wollen wir ja auch mit der Story vorankommen und nicht auf der Stelle laufen. Puh... das war jetzt ganz schön viel Text. Falls du Interesse hast, kannst du dich sehr gerne hier unter dem Gesuch oder via Discord bei mir melden. Dort heiße ich: fee.<br />
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Ich freu mich auf dich!<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Good luck with that]]></title>
			<link>https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=102</link>
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 19:28:13 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dead-frequency.de/member.php?action=profile&uid=27">Hitch Whitmore</a>]]></dc:creator>
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    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-intro">
       "Familie. Ein Wort, das nach Wärme klingen sollte - und sich hier eher wie ein Fragezeichen anfühlt. Die Whitmores funktionieren nicht wirklich. Zu viel Chaos, zu viel Ungesagtes, zu viele Momente, in denen alles auseinanderfallen müsste. Und trotzdem… tut es das nicht. Irgendetwas hält sie zusammen. Besonders zwischen den Brüdern ist da dieses Band - still, selbstverständlich, fast schon irritierend stabil. Holly scheint das nicht ganz greifen zu können. Verständlich. Sie passen nicht zusammen. Und doch würden sie sich im entscheidenden Moment ohne Zögern füreinander entscheiden. Warum? Gute Frage. Vielleicht finde ich das ja noch heraus."<br />
    </div>
<br />
    <div class="milk-char-box">
        <div class="milk-image" style="background-image: url('https://s13.gifyu.com/images/bm5kn.gif');"></div>
        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">BLAKE WHITMORE | 36 JAHRE | CHEF DES MAPLE CREEK GENERALS | NICK GEHLFUSS | <i>RESERVIERT</i></div>
            <div class="milk-info-text">
                <i>"Gut… dann fangen wir bei Ihnen an."</i> Blake wirkt gefasst. Sortiert. Jemand, dessen Leben funktioniert – zumindest auf den ersten Blick. Chef des Maple Creek General, Verantwortung gewohnt, Entscheidungen treffen, Dinge zusammenhalten. Vor allem Dinge, die sonst auseinanderfallen würden. <i>"Sie sind der Stabile, hm?"</i> Eine kurze Pause, ein mustender Blick. <i>"Der, der auffängt. Der, der regelt. Besonders wenn es um Hitch geht."</i> Fast ein leises Ausatmen. <i>"Ich frage mich nur… wie lange das gut geht, wenn man immer derjenige ist, der für andere die Stabilität stellt."</i> Ein leichtes Neigen des Kopfes. <i>"Und während Sie versuchen, Ihren Bruder irgendwie auf Kurs zu halten… gerät etwas anderes aus dem Gleichgewicht."</i> Ein kurzer Blick in die Akte. <i>"Ihre Tochter."</i> Dann wieder direkt zu ihm. <i>"Erzählen Sie mir… wann haben Sie zuletzt das Gefühl gehabt, dass bei Ihnen wirklich alles funktioniert?"</i><hr>
Das ist schon eine ganze Weile her, genau genommen seit seine Frau von diesem Nebel verschluckt wurde. Blake versucht dennoch das Leben weiter auf die Reihe zu bekommen und alles unter einen Hut zu packen, was jedoch nicht einfach ist wenn man einen Zeitungsverlag leitet und gleichzeitig eine rebellische Tochter hat. Von dem Bruder, um den er sich ständig sorgen muss mal ganz abgesehen. Er wirkt oft überarbeitet und müde, versucht aber dennoch immer ein Lächeln zu wahren, als würde gerade ein Fernsehteam vor ihm stehen und er müsste ein Interview geben. Doch kann er diese Fassade auch dauerhaft aufrecht erhalten?<br />
            </div>
        </div>
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">HITCH WHITMORE | 38 JAHRE | DETECTIVE | JEFF WARD | SUCHENDER</div>
            <div class="milk-info-text">
                <i>"Alles klar, stopp mal kurz."</i> Hitch lehnt sich zurück, ein schiefes, fast schon amüsiertes Grinsen auf den Lippen. <i>"Sie reden über ihn, als wäre ich sein persönliches Projekt."</i> Ein kurzer Blick zu seinem Bruder, dann wieder zum Therapeuten. <i>"Nur damit wir uns verstehen: Ich hab nie gesagt, dass ich irgendeine Art von Stabilität brauche."</i> Schulterzucken. <i>"Ich komm klar."</i> Eine kleine Pause, dann ein trockenes Lachen. <i>"Vielleicht nicht auf die Art, die Ihnen gefällt, aber… funktioniert ja, oder?"</i> Er beugt sich leicht nach vorne, das Lächeln bleibt, wird aber ein Stück schärfer. <i>"Sie stellen hier ziemlich viele Fragen über mich, Doc. Interessant find ich eher, warum er meint, mich im Griff haben zu müssen."</i> Ein kurzes Zucken mit den Augenbrauen Richtung Bruder. <i>"Klingt für mich mehr nach seinem Problem als nach meinem."</i> Dann lehnt er sich wieder zurück, als wäre das Thema für ihn erledigt. <i>"Aber hey… überraschen Sie mich. Was genau glauben Sie denn, was bei mir so furchtbar schiefläuft?"</i><hr>
So einiges. Hitch ist ein Cop, ehrenwerter Beruf - und doch läuft so einiges in seinem Leben schief. Ein Schuldenberg, ungeöffnete Briefe (meistens Rechnungen) und eine Spielsucht, die sein Leben einzunehmen scheint als würde sie ihm eine warme Umarmung schenken wollen. Doch diese Umarmung sorgte nicht nur für einen riesigen Berg Kohle, den er teils zwielichtigen Leuten schuldet sondern auch dafür, dass seine Ehefrau ihn verlassen hat. Auch wenn er die Geschichte stets anders erzählen würde. Sein Bruder scheint einer der wenigen Menschen zu sein, die ihn wirklich erden können, aber offen zugeben würde er das vermutlich nicht.<br />
            </div>
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  <div class="milk-char-box">
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">HOLLY WHITMORE | 17 JAHRE | SCHÜLERIN | SADIE SINK | SUCHENDE</div>
            <div class="milk-info-text">
<i>"Oh mein Gott, können wir das bitte einfach lassen?"</i> Holly verdreht die Augen so heftig, dass es fast schon eine eigene Sprache ist, zieht sich die Kopfhörer halb runter und sieht zwischen Therapeut, Hitch und ihrem Vater hin und her, als hätte sie genug von allen Dreien. <i>"Ganz ehrlich, was genau machen wir hier eigentlich? Tun wir jetzt so, als wäre alles total tiefgründig und kaputt oder wie?"</i> Sie lehnt sich nach vorne, die Arme verschränkt, der Blick genervt und gleichzeitig viel zu wachsam für jemanden, dem angeblich alles egal ist. Ihr Blick wandert zu ihrem Vater. <i>"Er sitzt hier und tut so, als wärst du Mister Ich-hab-alles-im-Griff, er analysiert uns wie irgendein komisches Schulprojekt - und lasst mich raten... ich soll jetzt auch was dazu sagen? Damit wir am Ende alle so tun können, als hätten wir's versucht?"</i> Ein kurzes, zynisches Lachen. <i>"Spoiler: Hat nicht funktioniert."</i> Sie lässt sich wieder zurückfallen, setzt den Kopfhörer aber noch nicht ganz auf, als würde sie sich doch nicht komplett ausklinken wollen. <i>"Wenn wir schon ehrlich sind, dann sollten wir vielleicht damit anfangen, dass hier niemand weiß was er eigentlich tut."</i> Ein kurzer Blick zu ihrem Vater, dann weg. <i>"Und ich ganz sicher nicht die bin, die das hier retten soll. Also warum bin ich überhaupt hier?!"</i><hr>
Holly ist der typische Teenager - auch wenn sie wohl jeden mit einem strafenden Blick ansehen würde, der das behauptet. Sie ist rebellisch, verdreht öfter die Augen als Chuck Norris irgendwem ins Gesicht schlägt und hat immer Kopfhörer auf. Für ihren Vater ist sie so gut wie nie ansprechbar, hat auch keine sonderlich große Lust mit ihm zu kommunizieren, seit seine Frau - und ihre Mutter -, verschwunden ist. Holly ist der Meinung sie hat sich einfach verpisst, was so gar nicht in das Happy Family Leben passt, dass Blake immer vorspielen will. Seiner Tochter zu sagen, dass der Nebel sie erwischt hat ist für ihn scheinbar auch keine Option. Holly ist alles andere als begeistert darüber, dass ihr Vater das absolut perfekte Familienimage krampfhaft aufrecht erhalten will. Ihr geht dieses Getue nämlich absolut auf die Nerven. Kein Wunder also, dass sie sich lieber bei ihrem Onkel oder auf der Straße herumtreibt als zu Hause. <br />
            </div>
        </div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-seeker">
        An dieser Stelle suchen wir Hitch's Bruder und Holly's Vater, um die kleine Familie Whitmore perfekt zu machen - oder eben noch chaotischer. Sie sind definitiv nicht dafür gemacht einen Therapeuten aufzusuchen, aber die Art wie das Gesuch geschrieben ist, beschreibt einfach am besten wie es in der Familie aussieht. Nämlich alles andere als perfekt aber man ist am Ende doch füreinander da. Wir suchen jemanden, der wirklich Interesse an dem Charakter hat und nicht nach ein paar Posts sang- und klanglos wieder verschwindet. Wir möchten die Familiendynamik ausspielen, spannende Szenen schaffen und vielleicht irgendwann zu einer Funktionalität mit ihnen finden, die sie doch ein wenig mehr wie Familie aussehen lässt. Wir sind recht aktive Poster - gliedern uns in einen Wochenrhythmus ein -, aber wenn die Zeit es zulässt posten wir auch gerne mal noch regelmäßiger. Wir bewegen uns im Schnitt so um die 3.000 Zeichen, das variiert jedoch je nach Mood und Szene und kann auch mal mehr werden - dennoch passen wir uns aber auch gerne in die andere Richtung an. Der Avatar ist nur ein Vorschlag, da er aber sowohl zu Hitch als auch zu Holly eine gewisse Ähnlichkeit haben soll, würden wir uns hier ein Vetorecht einräumen. An sich sind wir sehr plotfreudig und planen sehr gerne aktiv mit den Usern, weshalb uns Kommunikation sehr wichtig ist. Solltest du also Interesse an dem Gesuch haben - und auch die Zeit für ein weiteres Forum -. würden wir uns sehr freuen wenn du dich entweder hier unter dem Gesuch oder direkt bei Discord meldest. Dort heißen wir ratahead und fee. (mit Punkt). <br />
Wir freuen uns auf dich!<br />
    </div>
<br />
    <div class="milk-footer">
<br />
<br />
<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=102&pid=307#pid307">ZUM GESUCH</a><br />
<br />
    </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://dead-frequency.de/csscodes/gesuch.css">
<div class="milk-request-container">
    <br />
    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
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    <div class="milk-intro">
       "Familie. Ein Wort, das nach Wärme klingen sollte - und sich hier eher wie ein Fragezeichen anfühlt. Die Whitmores funktionieren nicht wirklich. Zu viel Chaos, zu viel Ungesagtes, zu viele Momente, in denen alles auseinanderfallen müsste. Und trotzdem… tut es das nicht. Irgendetwas hält sie zusammen. Besonders zwischen den Brüdern ist da dieses Band - still, selbstverständlich, fast schon irritierend stabil. Holly scheint das nicht ganz greifen zu können. Verständlich. Sie passen nicht zusammen. Und doch würden sie sich im entscheidenden Moment ohne Zögern füreinander entscheiden. Warum? Gute Frage. Vielleicht finde ich das ja noch heraus."<br />
    </div>
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">BLAKE WHITMORE | 36 JAHRE | CHEF DES MAPLE CREEK GENERALS | NICK GEHLFUSS | <i>RESERVIERT</i></div>
            <div class="milk-info-text">
                <i>"Gut… dann fangen wir bei Ihnen an."</i> Blake wirkt gefasst. Sortiert. Jemand, dessen Leben funktioniert – zumindest auf den ersten Blick. Chef des Maple Creek General, Verantwortung gewohnt, Entscheidungen treffen, Dinge zusammenhalten. Vor allem Dinge, die sonst auseinanderfallen würden. <i>"Sie sind der Stabile, hm?"</i> Eine kurze Pause, ein mustender Blick. <i>"Der, der auffängt. Der, der regelt. Besonders wenn es um Hitch geht."</i> Fast ein leises Ausatmen. <i>"Ich frage mich nur… wie lange das gut geht, wenn man immer derjenige ist, der für andere die Stabilität stellt."</i> Ein leichtes Neigen des Kopfes. <i>"Und während Sie versuchen, Ihren Bruder irgendwie auf Kurs zu halten… gerät etwas anderes aus dem Gleichgewicht."</i> Ein kurzer Blick in die Akte. <i>"Ihre Tochter."</i> Dann wieder direkt zu ihm. <i>"Erzählen Sie mir… wann haben Sie zuletzt das Gefühl gehabt, dass bei Ihnen wirklich alles funktioniert?"</i><hr>
Das ist schon eine ganze Weile her, genau genommen seit seine Frau von diesem Nebel verschluckt wurde. Blake versucht dennoch das Leben weiter auf die Reihe zu bekommen und alles unter einen Hut zu packen, was jedoch nicht einfach ist wenn man einen Zeitungsverlag leitet und gleichzeitig eine rebellische Tochter hat. Von dem Bruder, um den er sich ständig sorgen muss mal ganz abgesehen. Er wirkt oft überarbeitet und müde, versucht aber dennoch immer ein Lächeln zu wahren, als würde gerade ein Fernsehteam vor ihm stehen und er müsste ein Interview geben. Doch kann er diese Fassade auch dauerhaft aufrecht erhalten?<br />
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">HITCH WHITMORE | 38 JAHRE | DETECTIVE | JEFF WARD | SUCHENDER</div>
            <div class="milk-info-text">
                <i>"Alles klar, stopp mal kurz."</i> Hitch lehnt sich zurück, ein schiefes, fast schon amüsiertes Grinsen auf den Lippen. <i>"Sie reden über ihn, als wäre ich sein persönliches Projekt."</i> Ein kurzer Blick zu seinem Bruder, dann wieder zum Therapeuten. <i>"Nur damit wir uns verstehen: Ich hab nie gesagt, dass ich irgendeine Art von Stabilität brauche."</i> Schulterzucken. <i>"Ich komm klar."</i> Eine kleine Pause, dann ein trockenes Lachen. <i>"Vielleicht nicht auf die Art, die Ihnen gefällt, aber… funktioniert ja, oder?"</i> Er beugt sich leicht nach vorne, das Lächeln bleibt, wird aber ein Stück schärfer. <i>"Sie stellen hier ziemlich viele Fragen über mich, Doc. Interessant find ich eher, warum er meint, mich im Griff haben zu müssen."</i> Ein kurzes Zucken mit den Augenbrauen Richtung Bruder. <i>"Klingt für mich mehr nach seinem Problem als nach meinem."</i> Dann lehnt er sich wieder zurück, als wäre das Thema für ihn erledigt. <i>"Aber hey… überraschen Sie mich. Was genau glauben Sie denn, was bei mir so furchtbar schiefläuft?"</i><hr>
So einiges. Hitch ist ein Cop, ehrenwerter Beruf - und doch läuft so einiges in seinem Leben schief. Ein Schuldenberg, ungeöffnete Briefe (meistens Rechnungen) und eine Spielsucht, die sein Leben einzunehmen scheint als würde sie ihm eine warme Umarmung schenken wollen. Doch diese Umarmung sorgte nicht nur für einen riesigen Berg Kohle, den er teils zwielichtigen Leuten schuldet sondern auch dafür, dass seine Ehefrau ihn verlassen hat. Auch wenn er die Geschichte stets anders erzählen würde. Sein Bruder scheint einer der wenigen Menschen zu sein, die ihn wirklich erden können, aber offen zugeben würde er das vermutlich nicht.<br />
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">HOLLY WHITMORE | 17 JAHRE | SCHÜLERIN | SADIE SINK | SUCHENDE</div>
            <div class="milk-info-text">
<i>"Oh mein Gott, können wir das bitte einfach lassen?"</i> Holly verdreht die Augen so heftig, dass es fast schon eine eigene Sprache ist, zieht sich die Kopfhörer halb runter und sieht zwischen Therapeut, Hitch und ihrem Vater hin und her, als hätte sie genug von allen Dreien. <i>"Ganz ehrlich, was genau machen wir hier eigentlich? Tun wir jetzt so, als wäre alles total tiefgründig und kaputt oder wie?"</i> Sie lehnt sich nach vorne, die Arme verschränkt, der Blick genervt und gleichzeitig viel zu wachsam für jemanden, dem angeblich alles egal ist. Ihr Blick wandert zu ihrem Vater. <i>"Er sitzt hier und tut so, als wärst du Mister Ich-hab-alles-im-Griff, er analysiert uns wie irgendein komisches Schulprojekt - und lasst mich raten... ich soll jetzt auch was dazu sagen? Damit wir am Ende alle so tun können, als hätten wir's versucht?"</i> Ein kurzes, zynisches Lachen. <i>"Spoiler: Hat nicht funktioniert."</i> Sie lässt sich wieder zurückfallen, setzt den Kopfhörer aber noch nicht ganz auf, als würde sie sich doch nicht komplett ausklinken wollen. <i>"Wenn wir schon ehrlich sind, dann sollten wir vielleicht damit anfangen, dass hier niemand weiß was er eigentlich tut."</i> Ein kurzer Blick zu ihrem Vater, dann weg. <i>"Und ich ganz sicher nicht die bin, die das hier retten soll. Also warum bin ich überhaupt hier?!"</i><hr>
Holly ist der typische Teenager - auch wenn sie wohl jeden mit einem strafenden Blick ansehen würde, der das behauptet. Sie ist rebellisch, verdreht öfter die Augen als Chuck Norris irgendwem ins Gesicht schlägt und hat immer Kopfhörer auf. Für ihren Vater ist sie so gut wie nie ansprechbar, hat auch keine sonderlich große Lust mit ihm zu kommunizieren, seit seine Frau - und ihre Mutter -, verschwunden ist. Holly ist der Meinung sie hat sich einfach verpisst, was so gar nicht in das Happy Family Leben passt, dass Blake immer vorspielen will. Seiner Tochter zu sagen, dass der Nebel sie erwischt hat ist für ihn scheinbar auch keine Option. Holly ist alles andere als begeistert darüber, dass ihr Vater das absolut perfekte Familienimage krampfhaft aufrecht erhalten will. Ihr geht dieses Getue nämlich absolut auf die Nerven. Kein Wunder also, dass sie sich lieber bei ihrem Onkel oder auf der Straße herumtreibt als zu Hause. <br />
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    <div class="milk-seeker">
        An dieser Stelle suchen wir Hitch's Bruder und Holly's Vater, um die kleine Familie Whitmore perfekt zu machen - oder eben noch chaotischer. Sie sind definitiv nicht dafür gemacht einen Therapeuten aufzusuchen, aber die Art wie das Gesuch geschrieben ist, beschreibt einfach am besten wie es in der Familie aussieht. Nämlich alles andere als perfekt aber man ist am Ende doch füreinander da. Wir suchen jemanden, der wirklich Interesse an dem Charakter hat und nicht nach ein paar Posts sang- und klanglos wieder verschwindet. Wir möchten die Familiendynamik ausspielen, spannende Szenen schaffen und vielleicht irgendwann zu einer Funktionalität mit ihnen finden, die sie doch ein wenig mehr wie Familie aussehen lässt. Wir sind recht aktive Poster - gliedern uns in einen Wochenrhythmus ein -, aber wenn die Zeit es zulässt posten wir auch gerne mal noch regelmäßiger. Wir bewegen uns im Schnitt so um die 3.000 Zeichen, das variiert jedoch je nach Mood und Szene und kann auch mal mehr werden - dennoch passen wir uns aber auch gerne in die andere Richtung an. Der Avatar ist nur ein Vorschlag, da er aber sowohl zu Hitch als auch zu Holly eine gewisse Ähnlichkeit haben soll, würden wir uns hier ein Vetorecht einräumen. An sich sind wir sehr plotfreudig und planen sehr gerne aktiv mit den Usern, weshalb uns Kommunikation sehr wichtig ist. Solltest du also Interesse an dem Gesuch haben - und auch die Zeit für ein weiteres Forum -. würden wir uns sehr freuen wenn du dich entweder hier unter dem Gesuch oder direkt bei Discord meldest. Dort heißen wir ratahead und fee. (mit Punkt). <br />
Wir freuen uns auf dich!<br />
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    <div class="milk-footer">
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=102&pid=307#pid307">ZUM GESUCH</a><br />
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bound by Blood, Waiting by Fate]]></title>
			<link>https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=77</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:19:07 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dead-frequency.de/member.php?action=profile&uid=13">Silas Morrone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=77</guid>
			<description><![CDATA[<div class="milk-request-container">
    <br />
    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-intro">
       Brüder für immer! Oder doch nur ein leiser Mythos?<br />
<br />
Wie gern hätte Silas diese Worte selbst einmal gesagt: Blut ist dicker als Wasser. Doch das Leben hatte andere Pläne für ihn. Noch ein Kind, als sein kleiner Bruder geboren wurde, verlor er im selben Moment alles – ihre Mutter starb bei der Geburt, und ihr Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, war weder fähig noch willens, ein weiteres Kind großzuziehen. So traf er eine Entscheidung, die zwei Leben für immer trennen sollte: Der Neugeborene wurde weggegeben.<br />
<br />
Seit diesem Tag gingen die Brüder getrennte Wege, ohne je voneinander zu wissen.<br />
<br />
Silas landete Jahre später im Heim, geprägt von Verlust, Wut und dem ständigen Kampf ums Überleben. Doch selbst dort begegnete ihm niemand, bei dem er innehielt und dachte: Du könntest mein Bruder sein. Acht Jahre Altersunterschied – genug, um sich zu verpassen, ohne es je zu merken. Oder vielleicht auch nicht?<br />
<br />
Wurde sein Bruder adoptiert, wuchs behütet auf, in einem Leben, das Silas nie hatte? Oder blieb er doch im System, nur immer einen Schritt entfernt, ohne dass ihre Wege sich bewusst kreuzten?<br />
<br />
Was bleibt, ist diese eine, nie verstummende Frage.<br />
Und das Gefühl, dass irgendwo da draußen jemand ist, der fehlt.<br />
    </div>
<br />
    <div class="milk-char-box">
        <div class="milk-image" style="background-image: url('https://i.imgur.com/fn6UHIh.gif');"></div>
        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Name frei wählbar | 18 Jahre | Schüler? | Avatar frei wählbar | Gesuchter</div>
            <div class="milk-info-text">
          Der gesuchte Bruder von Silas ist wie ein fehlendes Echo – jemand, dessen Existenz man spürt, auch wenn man ihn nie wirklich kannte.<br />
<br />
Er wurde direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Anders als Silas hatte er die Chance auf ein „normales“ Leben – oder zumindest etwas, das von außen so wirkte. Er wuchs entweder in geordneten Verhältnissen auf, bei Menschen, die sich bemühten, ihm Stabilität zu geben. Doch trotz aller Sicherheit blieb in ihm immer ein leises Gefühl von Unvollständigkeit. Als würde ein Teil seiner Geschichte fehlen, den ihm niemand erzählen konnte. <br />
Oder er verbrachte ebenso die Zeit im Heim, ohne dass sie voneinander wussten?<br />
<br />
Charakterlich unterscheidet er sich auf den ersten Blick stark von Silas – und doch tragen sie dieselben Wurzeln in sich. Er ist ruhiger, kontrollierter, jemand, der gelernt hat, nachzudenken, bevor er handelt. Wo Silas impulsiv ist, ist er bedacht. Wo Silas laut ist, bleibt er leise – aber nicht schwach. Seine Stärke zeigt sich subtiler: in seiner Ausdauer, seiner Beobachtungsgabe und seiner Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen.<br />
<br />
Er ist intelligent, vielleicht sogar ein wenig analytisch veranlagt, jemand, der Menschen genau studiert, ohne selbst zu viel von sich preiszugeben. Vertrauen schenkt er nicht leichtfertig, doch wenn er es tut, ist es ehrlich und tief. Gleichzeitig trägt auch er eine gewisse innere Unruhe in sich – das Gefühl, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt.<br />
<br />
Im Gegensatz zu Silas hat er gelernt, sich anzupassen. Er kennt Regeln, Strukturen, Erwartungen – und weiß, wie man sich darin bewegt. Doch genau das führt manchmal dazu, dass er sich selbst darin verliert. Tief in ihm schlummert eine Seite, die ausbrechen will, die mehr vom Leben fordert als Sicherheit und Routine.<br />
<br />
Obwohl er nichts von Silas weiß, gibt es Momente, in denen sich eine unerklärliche Sehnsucht in ihm regt. Begegnungen mit bestimmten Menschen, Orte oder Situationen lösen ein Gefühl von Vertrautheit aus, das er sich nicht erklären kann. Vielleicht ist es genau dieses unsichtbare Band, das ihn irgendwann auf Silas’ Spur bringen wird.<br />
<br />
Er ist kein Spiegelbild seines Bruders – eher das Gegenstück, das ihn ergänzt. Zwei Leben, die unterschiedlicher kaum verlaufen könnten, und doch durch etwas Unausweichliches miteinander verbunden sind.<br />
<br />
Und irgendwo, tief in ihm, wartet derselbe Wunsch wie bei Silas: die Antwort auf eine Frage, die er nie laut gestellt hat – wer er wirklich ist und wo er hingehört.<br />
            </div>
        </div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-char-box reverse">
        <div class="milk-image" style="background-image: url('https://i.imgur.com/gBRgzYv.gif');"></div>
        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Silas Morrone | 26 Jahre | Barkeeper | Chase Stokes | Suchender</div>
            <div class="milk-info-text">
             Silas – von seinen Freunden „Pan“ oder einfach „Si“ genannt – ist jemand, der einen Raum betritt und sofort Präsenz zeigt, ohne sich je darum bemühen zu müssen. Seine natürliche Selbstsicherheit wirkt oft herausfordernd, fast provokant, und schnell wird klar: Silas folgt keinen Regeln, die er nicht selbst akzeptiert. Stur, unbeugsam und mit einem starken eigenen Kompass geht er seinen Weg – egal, wie steinig er ist.<br />
<br />
Sein Leben hat ihn früh geprägt. Nach dem Verlust seiner Mutter mit acht Jahren und den Jahren im Heim lernte Silas, sich allein durchzuschlagen. Dort traf er auch seinen besten Freund – jemanden, mit dem er nicht nur Fluchtversuche plante, sondern später auch wirklich verschwand. Zusammen mit anderen gründeten sie eine kleine Bande und hielten sich mit Diebstählen und kleinkriminellen Jobs über Wasser. Die Straße wurde zu seinem Zuhause, Härte zu seinem Schutzschild.<br />
<br />
Heute steht Silas hinter der Bar, arbeitet als Barkeeper – doch das Feuer in ihm ist geblieben. Er lebt intensiv, entscheidet schnell und scheut kein Risiko. Sein Verstand ist scharf, sein Instinkt zuverlässig, auch wenn seine Impulsivität ihn manchmal in Schwierigkeiten bringt. Wortgefechte, freche Sprüche und dieses schwer greifbare Grinsen gehören genauso zu ihm wie sein Mut.<br />
<br />
Hinter der rauen Fassade verbirgt sich jedoch mehr. Silas ist loyal bis zur Selbstaufgabe – für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er alles riskieren. Gleichzeitig trägt er alte Wunden in sich: Vertrauen fällt ihm schwer, Verrat vergisst er nie. Die Gewalt, mit der er aufgewachsen ist, hat Spuren hinterlassen – und doch ist da dieser stille Wunsch, es besser zu machen.<br />
<br />
Eine besondere Rolle in seinem Leben spielt Zelda. Sie ist mehr als nur seine beste Freundin – sie ist die Einzige, die hinter seine Mauern blicken darf. Zwischen ihnen liegt eine unausgesprochene Nähe, geprägt von unausgesprochenen Gefühlen, flüchtigen Momenten und einer Verbindung, die Silas sich selbst kaum eingestehen will. Dass sie ihm unter die Haut geht, würde er niemals offen zugeben – aber es zeigt sich in den kleinen Dingen: wenn er sie nach Hause bringt, wenn er sie nicht gehen lassen will, wenn seine sonst so kontrollierte Fassade Risse bekommt.<br />
<br />
Silas ist ein Mann der Widersprüche: hart und verletzlich, klug und ungestüm, unabhängig und doch voller Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Er liebt Autos, träumt von einem eigenen und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund an seiner Seite – etwas Echtes, Loyalität ohne Bedingungen.<br />
<br />
Er ist jemand, der gelernt hat zu kämpfen, zu überleben und niemandem zu vertrauen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so besonders ist, wenn er es doch tut.<br />
            </div>
        </div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-seeker">
       Erstmal freut es mich, dass du es bis hierhin geschafft hast! Es wäre toll, wenn du dem Bruder Leben einhauchen würdest. An der ganzen Story ist nichts in Stein gemeißelt und bin für Anregungen jeder Art offen. Wichtig ist mir, dass du Spaß an ihm hast und nicht ohne ein Wort einfach so wieder verschwindest. In den Beiden sehe ich eine Menge potential und bin mir sicher, dass wir eine gemeinsame Idee finden, wie sie voneinander erfahren. <br />
Kurz zu mir: Ich heiße Doreen, bin schon sehr viele Jahre in der RPG-Welt unterwegs. Meine Postfrequenz würde ich bei wöchentlich einordnen - mit kleinen Schwankungen. So kann es auch sein, dass du schon am nächsten Tag eine Antwort hast. Das Leben kann immer dazwischen kommen und so wäre ich dankbar, dass wenn es mal länger dauert, kurz bescheid gibst. Meine Zeichen liegen bei 1500 - 3000.<br />
Und wenn jetzt dein Interesse geweckt ist, dann melde dich einfach hier beim Gesuch. Discord ist vorhanden (Name auf Anfrage).<br />
 <br />
    </div>
<br />
    <div class="milk-footer">
<br />
<br />
<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=77">ZUM GESUCH</a><br />
<br />
    </div>
</div>]]></description>
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    <br />
    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
    </div>
<br />
    <div class="milk-intro">
       Brüder für immer! Oder doch nur ein leiser Mythos?<br />
<br />
Wie gern hätte Silas diese Worte selbst einmal gesagt: Blut ist dicker als Wasser. Doch das Leben hatte andere Pläne für ihn. Noch ein Kind, als sein kleiner Bruder geboren wurde, verlor er im selben Moment alles – ihre Mutter starb bei der Geburt, und ihr Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, war weder fähig noch willens, ein weiteres Kind großzuziehen. So traf er eine Entscheidung, die zwei Leben für immer trennen sollte: Der Neugeborene wurde weggegeben.<br />
<br />
Seit diesem Tag gingen die Brüder getrennte Wege, ohne je voneinander zu wissen.<br />
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Silas landete Jahre später im Heim, geprägt von Verlust, Wut und dem ständigen Kampf ums Überleben. Doch selbst dort begegnete ihm niemand, bei dem er innehielt und dachte: Du könntest mein Bruder sein. Acht Jahre Altersunterschied – genug, um sich zu verpassen, ohne es je zu merken. Oder vielleicht auch nicht?<br />
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Wurde sein Bruder adoptiert, wuchs behütet auf, in einem Leben, das Silas nie hatte? Oder blieb er doch im System, nur immer einen Schritt entfernt, ohne dass ihre Wege sich bewusst kreuzten?<br />
<br />
Was bleibt, ist diese eine, nie verstummende Frage.<br />
Und das Gefühl, dass irgendwo da draußen jemand ist, der fehlt.<br />
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            <div class="milk-info-header">Name frei wählbar | 18 Jahre | Schüler? | Avatar frei wählbar | Gesuchter</div>
            <div class="milk-info-text">
          Der gesuchte Bruder von Silas ist wie ein fehlendes Echo – jemand, dessen Existenz man spürt, auch wenn man ihn nie wirklich kannte.<br />
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Er wurde direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Anders als Silas hatte er die Chance auf ein „normales“ Leben – oder zumindest etwas, das von außen so wirkte. Er wuchs entweder in geordneten Verhältnissen auf, bei Menschen, die sich bemühten, ihm Stabilität zu geben. Doch trotz aller Sicherheit blieb in ihm immer ein leises Gefühl von Unvollständigkeit. Als würde ein Teil seiner Geschichte fehlen, den ihm niemand erzählen konnte. <br />
Oder er verbrachte ebenso die Zeit im Heim, ohne dass sie voneinander wussten?<br />
<br />
Charakterlich unterscheidet er sich auf den ersten Blick stark von Silas – und doch tragen sie dieselben Wurzeln in sich. Er ist ruhiger, kontrollierter, jemand, der gelernt hat, nachzudenken, bevor er handelt. Wo Silas impulsiv ist, ist er bedacht. Wo Silas laut ist, bleibt er leise – aber nicht schwach. Seine Stärke zeigt sich subtiler: in seiner Ausdauer, seiner Beobachtungsgabe und seiner Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen.<br />
<br />
Er ist intelligent, vielleicht sogar ein wenig analytisch veranlagt, jemand, der Menschen genau studiert, ohne selbst zu viel von sich preiszugeben. Vertrauen schenkt er nicht leichtfertig, doch wenn er es tut, ist es ehrlich und tief. Gleichzeitig trägt auch er eine gewisse innere Unruhe in sich – das Gefühl, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt.<br />
<br />
Im Gegensatz zu Silas hat er gelernt, sich anzupassen. Er kennt Regeln, Strukturen, Erwartungen – und weiß, wie man sich darin bewegt. Doch genau das führt manchmal dazu, dass er sich selbst darin verliert. Tief in ihm schlummert eine Seite, die ausbrechen will, die mehr vom Leben fordert als Sicherheit und Routine.<br />
<br />
Obwohl er nichts von Silas weiß, gibt es Momente, in denen sich eine unerklärliche Sehnsucht in ihm regt. Begegnungen mit bestimmten Menschen, Orte oder Situationen lösen ein Gefühl von Vertrautheit aus, das er sich nicht erklären kann. Vielleicht ist es genau dieses unsichtbare Band, das ihn irgendwann auf Silas’ Spur bringen wird.<br />
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Er ist kein Spiegelbild seines Bruders – eher das Gegenstück, das ihn ergänzt. Zwei Leben, die unterschiedlicher kaum verlaufen könnten, und doch durch etwas Unausweichliches miteinander verbunden sind.<br />
<br />
Und irgendwo, tief in ihm, wartet derselbe Wunsch wie bei Silas: die Antwort auf eine Frage, die er nie laut gestellt hat – wer er wirklich ist und wo er hingehört.<br />
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            <div class="milk-info-header">Silas Morrone | 26 Jahre | Barkeeper | Chase Stokes | Suchender</div>
            <div class="milk-info-text">
             Silas – von seinen Freunden „Pan“ oder einfach „Si“ genannt – ist jemand, der einen Raum betritt und sofort Präsenz zeigt, ohne sich je darum bemühen zu müssen. Seine natürliche Selbstsicherheit wirkt oft herausfordernd, fast provokant, und schnell wird klar: Silas folgt keinen Regeln, die er nicht selbst akzeptiert. Stur, unbeugsam und mit einem starken eigenen Kompass geht er seinen Weg – egal, wie steinig er ist.<br />
<br />
Sein Leben hat ihn früh geprägt. Nach dem Verlust seiner Mutter mit acht Jahren und den Jahren im Heim lernte Silas, sich allein durchzuschlagen. Dort traf er auch seinen besten Freund – jemanden, mit dem er nicht nur Fluchtversuche plante, sondern später auch wirklich verschwand. Zusammen mit anderen gründeten sie eine kleine Bande und hielten sich mit Diebstählen und kleinkriminellen Jobs über Wasser. Die Straße wurde zu seinem Zuhause, Härte zu seinem Schutzschild.<br />
<br />
Heute steht Silas hinter der Bar, arbeitet als Barkeeper – doch das Feuer in ihm ist geblieben. Er lebt intensiv, entscheidet schnell und scheut kein Risiko. Sein Verstand ist scharf, sein Instinkt zuverlässig, auch wenn seine Impulsivität ihn manchmal in Schwierigkeiten bringt. Wortgefechte, freche Sprüche und dieses schwer greifbare Grinsen gehören genauso zu ihm wie sein Mut.<br />
<br />
Hinter der rauen Fassade verbirgt sich jedoch mehr. Silas ist loyal bis zur Selbstaufgabe – für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er alles riskieren. Gleichzeitig trägt er alte Wunden in sich: Vertrauen fällt ihm schwer, Verrat vergisst er nie. Die Gewalt, mit der er aufgewachsen ist, hat Spuren hinterlassen – und doch ist da dieser stille Wunsch, es besser zu machen.<br />
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Eine besondere Rolle in seinem Leben spielt Zelda. Sie ist mehr als nur seine beste Freundin – sie ist die Einzige, die hinter seine Mauern blicken darf. Zwischen ihnen liegt eine unausgesprochene Nähe, geprägt von unausgesprochenen Gefühlen, flüchtigen Momenten und einer Verbindung, die Silas sich selbst kaum eingestehen will. Dass sie ihm unter die Haut geht, würde er niemals offen zugeben – aber es zeigt sich in den kleinen Dingen: wenn er sie nach Hause bringt, wenn er sie nicht gehen lassen will, wenn seine sonst so kontrollierte Fassade Risse bekommt.<br />
<br />
Silas ist ein Mann der Widersprüche: hart und verletzlich, klug und ungestüm, unabhängig und doch voller Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Er liebt Autos, träumt von einem eigenen und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund an seiner Seite – etwas Echtes, Loyalität ohne Bedingungen.<br />
<br />
Er ist jemand, der gelernt hat zu kämpfen, zu überleben und niemandem zu vertrauen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so besonders ist, wenn er es doch tut.<br />
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       Erstmal freut es mich, dass du es bis hierhin geschafft hast! Es wäre toll, wenn du dem Bruder Leben einhauchen würdest. An der ganzen Story ist nichts in Stein gemeißelt und bin für Anregungen jeder Art offen. Wichtig ist mir, dass du Spaß an ihm hast und nicht ohne ein Wort einfach so wieder verschwindest. In den Beiden sehe ich eine Menge potential und bin mir sicher, dass wir eine gemeinsame Idee finden, wie sie voneinander erfahren. <br />
Kurz zu mir: Ich heiße Doreen, bin schon sehr viele Jahre in der RPG-Welt unterwegs. Meine Postfrequenz würde ich bei wöchentlich einordnen - mit kleinen Schwankungen. So kann es auch sein, dass du schon am nächsten Tag eine Antwort hast. Das Leben kann immer dazwischen kommen und so wäre ich dankbar, dass wenn es mal länger dauert, kurz bescheid gibst. Meine Zeichen liegen bei 1500 - 3000.<br />
Und wenn jetzt dein Interesse geweckt ist, dann melde dich einfach hier beim Gesuch. Discord ist vorhanden (Name auf Anfrage).<br />
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=77">ZUM GESUCH</a><br />
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			<title><![CDATA[a good heart in the wrong hands]]></title>
			<link>https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=68</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:59:25 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dead-frequency.de/member.php?action=profile&uid=4">Reginald Vega</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="milk-request-container">
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    <div class="milk-header">
        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
        <div class="milk-missing-tag">MISSING IN MAPLE CREEK</div>
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">frei wählbar | 20-30 Jahre | Assistent | GESUCHT | <i>RESERVIERT</i></div>
            <div class="milk-info-text">
               Du bist noch in deinen besten Jahren; frisch und unverbraucht. Wohin es beruflich für dich gehen sollte, war dir eigentlich noch gar nicht so klar. Dann trafst du jedoch auf Reggie. Er versprach dir alles: Gute Aufstiegsmöglichkeiten, ein klasse Gehalt und viel das es zu lernen gab. So landest du für ein Praktikum bei dem Clubbesitzer und jetzt... klebst du dort offiziell als Assistent - Inoffiziell bist du das Mädchen für alles. Das hat man davon, wenn man noch grün hinter den Ohren ist, sich beeinflussen lässt und Menschen nicht sonderlich gut lesen kann. Naiv? Vielleicht, aber dafür hast du das Herz am rechten Fleck. Du bist hilfsbereit und motiviert - Nicht nur in deinem Job. Du glaubst an das gute in jedem Menschen und bist ein kleiner Sonnenschein, den nichts so schnell die Laune verderben kann (nicht einmal Reggie mit seiner nervigen Art). Privat hast du schon viel Bullshit erlebt und doch konnte dich das nie runterziehen, es machte dich eher stärker. Wer also behauptet, du seist ein Idiot, der kennt dich einfach nicht.<br />
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        <div class="milk-info">
            <div class="milk-info-header">Reginald Vega | 48 Jahre | Clubbesitzer | SUCHENDER</div>
            <div class="milk-info-text">
Was soll man schon zu Reginald sagen? Berühmt berüchtigt ist er in Maple Creek sicherlich schon... Vor allem für seine Dekadenz und überschwängliche Art. Wer ihn genauer kennt, der weiß, dahinter steckt noch einiges mehr als nur ein großes Mundwerk und Prahlerei - Gutes wie schlechtes... Natürlich war er der Meinung, dass er jemand braucht der ihm assistiert (und vor allem den Arsch nachträgt). Denn Reggie ist wirklich, wirklich faul und überlässt unliebsame Aufgaben lieber anderen Leuten. Dann hat er immerhin auch Grund zum meckern, wenn es mal nicht so läuft wie aufgetragen. Ein guter Arbeitgeber ist er bestimmt nicht, aber dennoch würde er für seine Crew (zumindest im engeren Kreis) alles geben - Das behauptet er zumindest. Wenn das einer abschätzen kann, dann ja wohl du?<br />
            </div>
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    </div>
    <div class="milk-seeker">
Mein Name ist Rat und ich suche hier offensichtlich den naiven Assistenten zu meinem Clubbesitzer. Ich bin seit vielen Jahren - mit Pausen - in der RPG-Welt beheimatet und würde mich so in einer wöchentlichen Postingfrequenz einreihen. Ich habe allerdings auch kein Problem damit länger zu warten. Ich bin durchaus geduldig und eigentlich ist es mir nur wichtig, das es menschlich irgendwie passt. Kommunikation ist für mich das A und O, und ich möchte einfach nicht ohne ein weiteres Wort irgendwann sitzen gelassen oder geghostet werden. Man kann über alles reden... Also bitte; Meldet euch nur, wenn ihr auch Zeit und Lust habt, dem Charakter Leben einzuhauchen. Ansonsten bin ich aber doch sehr umgänglich und plotte genauso gerne, wie dass ich den Zufall entscheiden lasse. Sollte das Gesuch dein Interesse geweckt haben, darfst du dich gerne hier oder direkt über Discord bei mir melden: ratahead<br />
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<a href="https://dead-frequency.de/index.php">KONTAKTIERE DIE BEHÖRDEN</a> <a href="https://dead-frequency.de/showthread.php?tid=68">ZUM GESUCH</a><br />
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        <h1>HAVE YOU SEEN ME?</h1><br />
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            <div class="milk-info-header">frei wählbar | 20-30 Jahre | Assistent | GESUCHT | <i>RESERVIERT</i></div>
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               Du bist noch in deinen besten Jahren; frisch und unverbraucht. Wohin es beruflich für dich gehen sollte, war dir eigentlich noch gar nicht so klar. Dann trafst du jedoch auf Reggie. Er versprach dir alles: Gute Aufstiegsmöglichkeiten, ein klasse Gehalt und viel das es zu lernen gab. So landest du für ein Praktikum bei dem Clubbesitzer und jetzt... klebst du dort offiziell als Assistent - Inoffiziell bist du das Mädchen für alles. Das hat man davon, wenn man noch grün hinter den Ohren ist, sich beeinflussen lässt und Menschen nicht sonderlich gut lesen kann. Naiv? Vielleicht, aber dafür hast du das Herz am rechten Fleck. Du bist hilfsbereit und motiviert - Nicht nur in deinem Job. Du glaubst an das gute in jedem Menschen und bist ein kleiner Sonnenschein, den nichts so schnell die Laune verderben kann (nicht einmal Reggie mit seiner nervigen Art). Privat hast du schon viel Bullshit erlebt und doch konnte dich das nie runterziehen, es machte dich eher stärker. Wer also behauptet, du seist ein Idiot, der kennt dich einfach nicht.<br />
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            <div class="milk-info-header">Reginald Vega | 48 Jahre | Clubbesitzer | SUCHENDER</div>
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Was soll man schon zu Reginald sagen? Berühmt berüchtigt ist er in Maple Creek sicherlich schon... Vor allem für seine Dekadenz und überschwängliche Art. Wer ihn genauer kennt, der weiß, dahinter steckt noch einiges mehr als nur ein großes Mundwerk und Prahlerei - Gutes wie schlechtes... Natürlich war er der Meinung, dass er jemand braucht der ihm assistiert (und vor allem den Arsch nachträgt). Denn Reggie ist wirklich, wirklich faul und überlässt unliebsame Aufgaben lieber anderen Leuten. Dann hat er immerhin auch Grund zum meckern, wenn es mal nicht so läuft wie aufgetragen. Ein guter Arbeitgeber ist er bestimmt nicht, aber dennoch würde er für seine Crew (zumindest im engeren Kreis) alles geben - Das behauptet er zumindest. Wenn das einer abschätzen kann, dann ja wohl du?<br />
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Mein Name ist Rat und ich suche hier offensichtlich den naiven Assistenten zu meinem Clubbesitzer. Ich bin seit vielen Jahren - mit Pausen - in der RPG-Welt beheimatet und würde mich so in einer wöchentlichen Postingfrequenz einreihen. Ich habe allerdings auch kein Problem damit länger zu warten. Ich bin durchaus geduldig und eigentlich ist es mir nur wichtig, das es menschlich irgendwie passt. Kommunikation ist für mich das A und O, und ich möchte einfach nicht ohne ein weiteres Wort irgendwann sitzen gelassen oder geghostet werden. Man kann über alles reden... Also bitte; Meldet euch nur, wenn ihr auch Zeit und Lust habt, dem Charakter Leben einzuhauchen. Ansonsten bin ich aber doch sehr umgänglich und plotte genauso gerne, wie dass ich den Zufall entscheiden lasse. Sollte das Gesuch dein Interesse geweckt haben, darfst du dich gerne hier oder direkt über Discord bei mir melden: ratahead<br />
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