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Welcome to Maple Creek

Willkommen bei Dead Frequency.
Eine abgelegene Kleinstadt, aus der es kein Entkommen gibt. Menschen tauchen hier auf, erhalten verfälschte Erinnerungen von einer Entität, die versucht die Menschen zu analysieren. Einmal im Monat kriecht dichter Nebel durch die Straßen. Während dieser zwei Tage suchen die Bewohner Schutz in Camp Maple Lake, dem einzigen Ort, den der Nebel nicht erreicht.

Rating: L3S3V3
Spieljahr: 1984
System: Szenentrennung

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Broadcast News

10.04.2026 - das Forum hat ein neues (helles) Design!
24.03.2026 - das Dead Frequency öffnet offiziell seine Pforten!
13.03.2026 - die Arbeiten am Forum sind abgeschlossen und wir starten offiziell in die Closed Beta!
08.03.2026 - die Arbeiten am Forum haben begonnen.


Who you gonna call? Maple Creek Watch!
Administrator
ledig
#1

HAVE YOU SEEN US?


MISSING IN MAPLE CREEK
In Maple Creek mag die Welt sich manchmal "off" anfühlen, aber solange Reagan im Weißen Haus sitzt, wird hier nicht geschlampt! Während die Jugendlichen bei jedem bisschen Nebel schreiend auf ihre BMX-Rädern flüchten, rückt die Maple Creek Watch erst einmal das Toupet und die klobige Fliegerbrille gerade. Sie sind eine Truppe gestandener Vorstadt-Veteranen mit mehr künstlichen Hüften als die Stadt Telefonzellen hat, aber dem giftigsten "I’m telling your mother"-Blick von ganz Amerika. Sie wissen nichts von Mysterien; sie wissen nur, dass die Feuchtigkeit im Nebel pures Gift für die Bronchien ist und der Nachbar seinen Rasen seit Tagen nicht auf exakt zwei Inches getrimmt hat. Eine bodenlose, beinahe kommunistische Frechheit! Wenn die Welt draußen im Grau versinkt, ist das für sie kein Rätsel, sondern schlichtweg ein Beweis für das totale Versagen der städtischen Müllabfuhr - zumindest so lange, bis irgendein vorlauter junger Hüpfer mit zu viel Testosteron und einer viel zu lauten Trillerpfeife angerannt kommt und sie mit der Hartnäckigkeit eines Hirtenhundes in Richtung Camp Maple Lake treibt, bevor das erste Knie überhaupt "Arthrose" sagen kann.

Bill Lock | 79 Jahre | ROBERT DE NIRO | RESERVIERT
Wenn es nach Bill ginge bräuchte Maple Creek keine Polizei, sondern einfach nur mehr Stacheldraht und weniger Disko-Musik. Als Ex-Militär hat er sein ganzes Leben lang Befehle gegeben und nur weil er jetzt in Rente ist, fängt er sicher nicht damit an den Rasen einfach nur "wachsen" zu lassen. Er hat die Maple Creek Watch ins Leben gerufen, weil der Staat seiner Meinung nach weich geworden ist. "Wenn die Cops zu beschäftigt sind Donuts zu essen, während der Nebel die Stadt frisst, dann müssen eben echte Männer ran", schnaubt er bei jedem Treffen und vergisst gerne mal die Anwesenheit der weiblichen Gesellschaf. Dass sein "War Room" eigentlich nur das Wohnzimmer von Dante und Roxie ist, stört ihn nicht – solange die Snacks pünktlich kommen und die Stühle seinen Rücken stützen. Bill sieht in jedem falsch geparkten Kombi eine kommunistische Invasion und in jedem Jugendlichen auf einem BMX-Rad einen potenziellen Spion. Er leitet die Truppe mit der Disziplin eines Bohrinstrukteurs, auch wenn die Hälfte seiner "Soldaten" zwischendurch ein Nickerchen macht oder vergessen hat, wo sie ihre Maglite hingelegt haben. Sobald es zu einem "Fall" geht – und sei es nur ein verdächtiges Eichhörnchen - ist Bill in seinem Element. Er marschiert los, als stünde er kurz vor der Rückeroberung von Saigon, und wehe, jemand hält sich nicht an die Formation!
Dante Montoya | 69 Jahre | JIMMY SMITS | VERGEBEN
Früher war er ein harter Knochen - und lange Zeit gehörte ihm die Straße. Dort kannte er sich aus, dort hatte er das Sagen und vor allem fühlte er sich dort wie ein König in seinem eigenen, gesetzlosen Reich. Prostitution, Ganggeschäfte, schnelles Geld... Er hat sich alles genommen, was es zu holen gab, immer mit dem Ziel, irgendwann ruhig auszusteigen. Dachte er zumindest. Denn was er nicht einkalkuliert hatte, war die Langeweile. Stillstand liegt ihm nicht. Also eröffnete er ein Pfandleihhaus - ein Ort, an dem Dinge ihren Wert wechseln und Herkunft selten eine Rolle spielt. Fragen stellt er keine. Hat er nie. Stattdessen handelt er. Und das verdammt gut. Angst vor dem Gesetz? War noch nie Teil seiner Gleichung. Doch selbst das reicht nicht. Ein Leben, das nur halbwegs legal ist, fühlt sich für ihn nicht vollständig an. Ihm fehlt der Puls, das Unberechenbare, der Moment, in dem etwas kippt. Da kommt es ihm fast gelegen, dass sein Nachbar ihn überredet, sich der Nachbarschaftswache anzuschließen. Ein Haufen älterer Herren und Damen mit Baseballschlägern und fragwürdiger Entschlossenheit - auf den ersten Blick eher eine schlechte Komödie als eine ernstzunehmende Aufgabe. Und vielleicht ist es genau das, was ihn daran reizt. Oder eben die Hoffnung, dass es doch mehr ist...
Roxanne Montoya | 68 Jahre | KATEY SAGAL | VERGEBEN
Eigentlich wollten Roxie und Dante in Maple Creek nur eins: In Frieden alt werden und die Beute aus jahrelangen Gaunereien verjubeln. Roxie war früher die Königin der Versicherungsbetrüger und hat Männer schneller um ihr Erbe gebracht, als die "Hallo" sagen konnten. Bis sie Dante traf. Der Ex-Gangster durchschaute ihre Masche sofort - und statt ihn auszurauben, hat sie ihn geheiratet. Jetzt sitzen die beiden Profis in der Kleinstadt fest und tun so, als fänden sie Tupperware-Partys spannend. Dass ihr Wohnzimmer nun das Hauptquartier der "Watch" ist, nervt sie gewaltig. Überall Krümel auf dem Teppich und Rentner, die lauter knacken als eine Schüssel Rice Krispies! Roxie rollt dramatisch mit den Augen, während sie die Thermoskannen füllt. Aber wehe, es geht los zu einem "Fall" - egal ob ein fremdes Auto falsch parkt oder die Nachbarn ihren Rasen unpatriotisch kurz schneiden. Dann ist sie die Erste, die den Cardigan zuknöpft und die Handtasche packt. Sie ist nicht wegen der Nachbarschaftshilfe dabei, sondern weil sie Action braucht wie andere ihre Haftcreme. Bei jedem Alarm denkt sie: "Endlich passiert mal was Richtiges!" Während die Männer noch über die Müllabfuhr philosophieren, scannt Roxie längst instinktiv die Fluchtwege.
ARTHUR BLOOM | 73 Jahre | JEFF GOLDBLUM | RESERVIERT
Er ist alles, was man nicht erwartet, wenn man an eine Nachbarschaftswache denkt. Laut, extrovertiert und mit einer Präsenz, die sich nicht übersehen lässt. Während andere sich unauffällig im Hintergrund halten, steht er mitten im Geschehen - redet zu viel, lacht zu laut und scheint aus jeder Situation eine kleine Vorstellung zu machen. Das ist definitiv kein Zufall. Arthur Bloom hat einen Großteil seines Lebens auf der Bühne verbracht. Theater, Musicals, Applaus - genau dort fühlte er sich zuhause. Er weiß, wie man einen Raum füllt, wie man Aufmerksamkeit lenkt und wie man selbst aus den kleinsten Momenten etwas macht, das im Gedächtnis bleibt. Ein Paradiesvogel durch und durch, mit einer fast schon beneidenswerten Leichtigkeit, sich selbst immer wieder neu zu inszenieren. Ruhestand? Ein Konzept, das für ihn eher wie eine schlechte Rollenbeschreibung klingt. Also läuft er jetzt Streife; Mit Baseballschläger, großen Gesten und einer Stimme, die vermutlich auch ohne Mikrofon jeden erreicht. Für Arthur ist das Ganze weniger Pflicht und mehr… Bühne. Er nimmt die Sache ernst - auf seine ganz eigene Art. Vielleicht unterschätzt man ihn genau deshalb hin und wieder...
Simon Caldwell | 67 Jahre | Giancarlo Esposito | FREI
Er ist die Art Mann, die man nicht übersieht - obwohl er sich alle Mühe gibt, genau das zu erreichen. Ruhig, kontrolliert und bis ins Detail organisiert. Während andere improvisieren, hat er längst einen Plan. Und wahrscheinlich auch einen zweiten, falls der erste nicht exakt so aufgeht, wie er es vorgesehen hat. Simon Caldwell war viele Jahre als Steuerberater tätig. Zahlen waren für ihn nie nur Zahlen, sondern Systeme, Muster und Berechnungen. Er wusste, wo andere den Überblick verlieren und genau dort begann für ihn die eigentliche Arbeit. Präzision ist für ihn kein Anspruch, sondern Standard. Auch im Ruhestand hat sich daran nichts geändert. Sein Alltag folgt klaren Strukturen, sein Rasen hat eine definierte Höhe und Grundstücksgrenzen sind keine Empfehlung, sondern Gesetz! Ordnung ist für ihn eben kein Zwang, sondern… Notwendigkeit. Und vielleicht genau deshalb steht er jetzt nachts mit einer Taschenlampe in der Hand und läuft Streife. Die Nachbarschaftswache ist für ihn kein Spiel und ganz sicher nichts, was man aus Langeweile angeht. Es ist ein System, das funktioniert... oder eben nicht. Und Simon gehört zu denen, die dafür sorgen, dass es funktioniert. Leise, effizient und ohne Raum für Fehler. Man könnte meinen, er sei fast schon fehl am Platz. Oder genau der Einzige, der wirklich weiß, was er tut.
Cheryl Mayfield | 74 Jahre | Jessica Lange | RESERVIERT
Wenn Cheryl den Raum betritt, sinkt die Raumtemperatur um gefühlte zehn Grad. Sie nimmt die Watch ernster als eine OP am offenen Herzen. Während die anderen noch über die Käseigel von Roxie herfallen, steht Cheryl bereits stramm und starrt mit zusammengekniffenen Augen aus dem Fenster, als würde sie persönlich auf die Invasion der Sowjets warten. Ihr heiliges Mantra, das sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unters Volk bringt: "Mein armer Gary ist nur wegen der unverzeihlichen Nachsichtigkeit der örtlichen Polizei draufgegangen! Hätten die Cops damals ihren Job gemacht, wäre er heute noch hier!" Die bittere Wahrheit, die sie tief in ihrem geblümten Nachtschrank vergraben hat: Gary ist nicht "draufgegangen" – er hat sich 1982 sang- und klanglos scheiden lassen und lebt jetzt mit einer 22-jährigen Aerobic-Lehrerin in Florida. Aber für Cheryl ist "Tod durch Behördenversagen" einfach die deutlich heroischere Story als "Verlassen wegen chronischer schlechter Laune". Früher war Cheryl Chef-Sekretärin beim Finanzamt und hat dort gelernt, wie man Menschen allein durch das korrekte Ausfüllen von Formularen in den Wahnsinn treibt. Diese Präzision bringt sie jetzt in die Nachbarschaftswache ein. Für sie ist der Nebel kein Wetterphänomen, sondern eine persönliche Beleidigung ihrer moralischen Vorstellungen.
Bernard Shore | 78 Jahre | Tobin Bell | FREI
Er ist nicht hier, weil er es sein will. Ruhig, zurückhaltend und mit einer Geduld, die fast schon träge wirkt, gehört Bernard Shore zu denjenigen, die man leicht übersieht. Während andere diskutieren, planen oder sich in Details verlieren, sitzt er meist einfach da - schweigend, beobachtend… oder mit geschlossenen Augen. Ob er tatsächlich schläft oder nur so tut, ist schwer zu sagen. Ein Großteil seines Lebens spielte sich hinter Schlagzeilen ab. Als Leiter des Maple Creek General wusste er, welche Geschichten erzählt werden und welche besser nicht. Er kannte die Wahrheit oft früher als alle anderen. Und er wusste genau, was es bedeutet, sie zu formen, zu kürzen… oder ganz verschwinden zu lassen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ihn heute so wenig noch aus der Ruhe bringt. Ruhestand war für ihn kein Problem. Endlich keine Deadlines mehr, keine Entscheidungen darüber, was die Menschen lesen sollen und was nicht. Einfach Stille. Und dann… steht er plötzlich hier. Nicht aus Überzeugung; Eher, weil man ihn lange genug überredet hat. Die Nachbarschaftswache ist für ihn weder Aufgabe noch Leidenschaft. Es ist etwas, das man eben tut - so lange, bis es wieder vorbei ist. Er stellt Fragen, die sich wie Randnotizen anfühlen und trifft damit oft genau den Kern. Meist leise. Meist ohne aufzusehen.
Wenn jemand Interesse daran hat, einen der Charaktere zu übernehmen, kann er/sie sich gerne unter diesem Thread melden. Wir freuen uns auf kreative und interessante Charaktere! Die Avatarpersonen sind veränderbar, jedoch würden wir hier ein Teamseitiges Veto-Recht einfordern, damit sie auch zum Gesuch passen. Bitte beachtet jedoch, dass ihr euch vorher mit den Regeln und dem Wiki vertraut machen solltet, damit alles reibungslos läuft und eure Ideen gut ins Setting passen.

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Who you gonna call? Maple Creek Watch! - von Unknown Signal - 02.04.2026, 17:35

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