23.03.2026, 14:19 - Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.03.2026, 15:36 von Astaria Black.)
HAVE YOU SEEN ME?
MISSING IN MAPLE CREEK
Brüder für immer! Oder doch nur ein leiser Mythos?
Wie gern hätte Silas diese Worte selbst einmal gesagt: Blut ist dicker als Wasser. Doch das Leben hatte andere Pläne für ihn. Noch ein Kind, als sein kleiner Bruder geboren wurde, verlor er im selben Moment alles – ihre Mutter starb bei der Geburt, und ihr Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, war weder fähig noch willens, ein weiteres Kind großzuziehen. So traf er eine Entscheidung, die zwei Leben für immer trennen sollte: Der Neugeborene wurde weggegeben.
Seit diesem Tag gingen die Brüder getrennte Wege, ohne je voneinander zu wissen.
Silas landete Jahre später im Heim, geprägt von Verlust, Wut und dem ständigen Kampf ums Überleben. Doch selbst dort begegnete ihm niemand, bei dem er innehielt und dachte: Du könntest mein Bruder sein. Acht Jahre Altersunterschied – genug, um sich zu verpassen, ohne es je zu merken. Oder vielleicht auch nicht?
Wurde sein Bruder adoptiert, wuchs behütet auf, in einem Leben, das Silas nie hatte? Oder blieb er doch im System, nur immer einen Schritt entfernt, ohne dass ihre Wege sich bewusst kreuzten?
Was bleibt, ist diese eine, nie verstummende Frage.
Und das Gefühl, dass irgendwo da draußen jemand ist, der fehlt.
Wie gern hätte Silas diese Worte selbst einmal gesagt: Blut ist dicker als Wasser. Doch das Leben hatte andere Pläne für ihn. Noch ein Kind, als sein kleiner Bruder geboren wurde, verlor er im selben Moment alles – ihre Mutter starb bei der Geburt, und ihr Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, war weder fähig noch willens, ein weiteres Kind großzuziehen. So traf er eine Entscheidung, die zwei Leben für immer trennen sollte: Der Neugeborene wurde weggegeben.
Seit diesem Tag gingen die Brüder getrennte Wege, ohne je voneinander zu wissen.
Silas landete Jahre später im Heim, geprägt von Verlust, Wut und dem ständigen Kampf ums Überleben. Doch selbst dort begegnete ihm niemand, bei dem er innehielt und dachte: Du könntest mein Bruder sein. Acht Jahre Altersunterschied – genug, um sich zu verpassen, ohne es je zu merken. Oder vielleicht auch nicht?
Wurde sein Bruder adoptiert, wuchs behütet auf, in einem Leben, das Silas nie hatte? Oder blieb er doch im System, nur immer einen Schritt entfernt, ohne dass ihre Wege sich bewusst kreuzten?
Was bleibt, ist diese eine, nie verstummende Frage.
Und das Gefühl, dass irgendwo da draußen jemand ist, der fehlt.
Name frei wählbar | 18 Jahre | Schüler? | Avatar frei wählbar | Gesuchter
Der gesuchte Bruder von Silas ist wie ein fehlendes Echo – jemand, dessen Existenz man spürt, auch wenn man ihn nie wirklich kannte.
Er wurde direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Anders als Silas hatte er die Chance auf ein „normales“ Leben – oder zumindest etwas, das von außen so wirkte. Er wuchs entweder in geordneten Verhältnissen auf, bei Menschen, die sich bemühten, ihm Stabilität zu geben. Doch trotz aller Sicherheit blieb in ihm immer ein leises Gefühl von Unvollständigkeit. Als würde ein Teil seiner Geschichte fehlen, den ihm niemand erzählen konnte.
Oder er verbrachte ebenso die Zeit im Heim, ohne dass sie voneinander wussten?
Charakterlich unterscheidet er sich auf den ersten Blick stark von Silas – und doch tragen sie dieselben Wurzeln in sich. Er ist ruhiger, kontrollierter, jemand, der gelernt hat, nachzudenken, bevor er handelt. Wo Silas impulsiv ist, ist er bedacht. Wo Silas laut ist, bleibt er leise – aber nicht schwach. Seine Stärke zeigt sich subtiler: in seiner Ausdauer, seiner Beobachtungsgabe und seiner Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen.
Er ist intelligent, vielleicht sogar ein wenig analytisch veranlagt, jemand, der Menschen genau studiert, ohne selbst zu viel von sich preiszugeben. Vertrauen schenkt er nicht leichtfertig, doch wenn er es tut, ist es ehrlich und tief. Gleichzeitig trägt auch er eine gewisse innere Unruhe in sich – das Gefühl, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt.
Im Gegensatz zu Silas hat er gelernt, sich anzupassen. Er kennt Regeln, Strukturen, Erwartungen – und weiß, wie man sich darin bewegt. Doch genau das führt manchmal dazu, dass er sich selbst darin verliert. Tief in ihm schlummert eine Seite, die ausbrechen will, die mehr vom Leben fordert als Sicherheit und Routine.
Obwohl er nichts von Silas weiß, gibt es Momente, in denen sich eine unerklärliche Sehnsucht in ihm regt. Begegnungen mit bestimmten Menschen, Orte oder Situationen lösen ein Gefühl von Vertrautheit aus, das er sich nicht erklären kann. Vielleicht ist es genau dieses unsichtbare Band, das ihn irgendwann auf Silas’ Spur bringen wird.
Er ist kein Spiegelbild seines Bruders – eher das Gegenstück, das ihn ergänzt. Zwei Leben, die unterschiedlicher kaum verlaufen könnten, und doch durch etwas Unausweichliches miteinander verbunden sind.
Und irgendwo, tief in ihm, wartet derselbe Wunsch wie bei Silas: die Antwort auf eine Frage, die er nie laut gestellt hat – wer er wirklich ist und wo er hingehört.
Er wurde direkt nach seiner Geburt zur Adoption freigegeben. Anders als Silas hatte er die Chance auf ein „normales“ Leben – oder zumindest etwas, das von außen so wirkte. Er wuchs entweder in geordneten Verhältnissen auf, bei Menschen, die sich bemühten, ihm Stabilität zu geben. Doch trotz aller Sicherheit blieb in ihm immer ein leises Gefühl von Unvollständigkeit. Als würde ein Teil seiner Geschichte fehlen, den ihm niemand erzählen konnte.
Oder er verbrachte ebenso die Zeit im Heim, ohne dass sie voneinander wussten?
Charakterlich unterscheidet er sich auf den ersten Blick stark von Silas – und doch tragen sie dieselben Wurzeln in sich. Er ist ruhiger, kontrollierter, jemand, der gelernt hat, nachzudenken, bevor er handelt. Wo Silas impulsiv ist, ist er bedacht. Wo Silas laut ist, bleibt er leise – aber nicht schwach. Seine Stärke zeigt sich subtiler: in seiner Ausdauer, seiner Beobachtungsgabe und seiner Fähigkeit, zwischen den Zeilen zu lesen.
Er ist intelligent, vielleicht sogar ein wenig analytisch veranlagt, jemand, der Menschen genau studiert, ohne selbst zu viel von sich preiszugeben. Vertrauen schenkt er nicht leichtfertig, doch wenn er es tut, ist es ehrlich und tief. Gleichzeitig trägt auch er eine gewisse innere Unruhe in sich – das Gefühl, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt.
Im Gegensatz zu Silas hat er gelernt, sich anzupassen. Er kennt Regeln, Strukturen, Erwartungen – und weiß, wie man sich darin bewegt. Doch genau das führt manchmal dazu, dass er sich selbst darin verliert. Tief in ihm schlummert eine Seite, die ausbrechen will, die mehr vom Leben fordert als Sicherheit und Routine.
Obwohl er nichts von Silas weiß, gibt es Momente, in denen sich eine unerklärliche Sehnsucht in ihm regt. Begegnungen mit bestimmten Menschen, Orte oder Situationen lösen ein Gefühl von Vertrautheit aus, das er sich nicht erklären kann. Vielleicht ist es genau dieses unsichtbare Band, das ihn irgendwann auf Silas’ Spur bringen wird.
Er ist kein Spiegelbild seines Bruders – eher das Gegenstück, das ihn ergänzt. Zwei Leben, die unterschiedlicher kaum verlaufen könnten, und doch durch etwas Unausweichliches miteinander verbunden sind.
Und irgendwo, tief in ihm, wartet derselbe Wunsch wie bei Silas: die Antwort auf eine Frage, die er nie laut gestellt hat – wer er wirklich ist und wo er hingehört.
Silas Morrone | 26 Jahre | Barkeeper | Chase Stokes | Suchender
Silas – von seinen Freunden „Pan“ oder einfach „Si“ genannt – ist jemand, der einen Raum betritt und sofort Präsenz zeigt, ohne sich je darum bemühen zu müssen. Seine natürliche Selbstsicherheit wirkt oft herausfordernd, fast provokant, und schnell wird klar: Silas folgt keinen Regeln, die er nicht selbst akzeptiert. Stur, unbeugsam und mit einem starken eigenen Kompass geht er seinen Weg – egal, wie steinig er ist.
Sein Leben hat ihn früh geprägt. Nach dem Verlust seiner Mutter mit acht Jahren und den Jahren im Heim lernte Silas, sich allein durchzuschlagen. Dort traf er auch seinen besten Freund – jemanden, mit dem er nicht nur Fluchtversuche plante, sondern später auch wirklich verschwand. Zusammen mit anderen gründeten sie eine kleine Bande und hielten sich mit Diebstählen und kleinkriminellen Jobs über Wasser. Die Straße wurde zu seinem Zuhause, Härte zu seinem Schutzschild.
Heute steht Silas hinter der Bar, arbeitet als Barkeeper – doch das Feuer in ihm ist geblieben. Er lebt intensiv, entscheidet schnell und scheut kein Risiko. Sein Verstand ist scharf, sein Instinkt zuverlässig, auch wenn seine Impulsivität ihn manchmal in Schwierigkeiten bringt. Wortgefechte, freche Sprüche und dieses schwer greifbare Grinsen gehören genauso zu ihm wie sein Mut.
Hinter der rauen Fassade verbirgt sich jedoch mehr. Silas ist loyal bis zur Selbstaufgabe – für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er alles riskieren. Gleichzeitig trägt er alte Wunden in sich: Vertrauen fällt ihm schwer, Verrat vergisst er nie. Die Gewalt, mit der er aufgewachsen ist, hat Spuren hinterlassen – und doch ist da dieser stille Wunsch, es besser zu machen.
Eine besondere Rolle in seinem Leben spielt Zelda. Sie ist mehr als nur seine beste Freundin – sie ist die Einzige, die hinter seine Mauern blicken darf. Zwischen ihnen liegt eine unausgesprochene Nähe, geprägt von unausgesprochenen Gefühlen, flüchtigen Momenten und einer Verbindung, die Silas sich selbst kaum eingestehen will. Dass sie ihm unter die Haut geht, würde er niemals offen zugeben – aber es zeigt sich in den kleinen Dingen: wenn er sie nach Hause bringt, wenn er sie nicht gehen lassen will, wenn seine sonst so kontrollierte Fassade Risse bekommt.
Silas ist ein Mann der Widersprüche: hart und verletzlich, klug und ungestüm, unabhängig und doch voller Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Er liebt Autos, träumt von einem eigenen und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund an seiner Seite – etwas Echtes, Loyalität ohne Bedingungen.
Er ist jemand, der gelernt hat zu kämpfen, zu überleben und niemandem zu vertrauen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so besonders ist, wenn er es doch tut.
Sein Leben hat ihn früh geprägt. Nach dem Verlust seiner Mutter mit acht Jahren und den Jahren im Heim lernte Silas, sich allein durchzuschlagen. Dort traf er auch seinen besten Freund – jemanden, mit dem er nicht nur Fluchtversuche plante, sondern später auch wirklich verschwand. Zusammen mit anderen gründeten sie eine kleine Bande und hielten sich mit Diebstählen und kleinkriminellen Jobs über Wasser. Die Straße wurde zu seinem Zuhause, Härte zu seinem Schutzschild.
Heute steht Silas hinter der Bar, arbeitet als Barkeeper – doch das Feuer in ihm ist geblieben. Er lebt intensiv, entscheidet schnell und scheut kein Risiko. Sein Verstand ist scharf, sein Instinkt zuverlässig, auch wenn seine Impulsivität ihn manchmal in Schwierigkeiten bringt. Wortgefechte, freche Sprüche und dieses schwer greifbare Grinsen gehören genauso zu ihm wie sein Mut.
Hinter der rauen Fassade verbirgt sich jedoch mehr. Silas ist loyal bis zur Selbstaufgabe – für die Menschen, die ihm wichtig sind, würde er alles riskieren. Gleichzeitig trägt er alte Wunden in sich: Vertrauen fällt ihm schwer, Verrat vergisst er nie. Die Gewalt, mit der er aufgewachsen ist, hat Spuren hinterlassen – und doch ist da dieser stille Wunsch, es besser zu machen.
Eine besondere Rolle in seinem Leben spielt Zelda. Sie ist mehr als nur seine beste Freundin – sie ist die Einzige, die hinter seine Mauern blicken darf. Zwischen ihnen liegt eine unausgesprochene Nähe, geprägt von unausgesprochenen Gefühlen, flüchtigen Momenten und einer Verbindung, die Silas sich selbst kaum eingestehen will. Dass sie ihm unter die Haut geht, würde er niemals offen zugeben – aber es zeigt sich in den kleinen Dingen: wenn er sie nach Hause bringt, wenn er sie nicht gehen lassen will, wenn seine sonst so kontrollierte Fassade Risse bekommt.
Silas ist ein Mann der Widersprüche: hart und verletzlich, klug und ungestüm, unabhängig und doch voller Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Er liebt Autos, träumt von einem eigenen und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Hund an seiner Seite – etwas Echtes, Loyalität ohne Bedingungen.
Er ist jemand, der gelernt hat zu kämpfen, zu überleben und niemandem zu vertrauen. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so besonders ist, wenn er es doch tut.
Erstmal freut es mich, dass du es bis hierhin geschafft hast! Es wäre toll, wenn du dem Bruder Leben einhauchen würdest. An der ganzen Story ist nichts in Stein gemeißelt und bin für Anregungen jeder Art offen. Wichtig ist mir, dass du Spaß an ihm hast und nicht ohne ein Wort einfach so wieder verschwindest. In den Beiden sehe ich eine Menge potential und bin mir sicher, dass wir eine gemeinsame Idee finden, wie sie voneinander erfahren.
Kurz zu mir: Ich heiße Doreen, bin schon sehr viele Jahre in der RPG-Welt unterwegs. Meine Postfrequenz würde ich bei wöchentlich einordnen - mit kleinen Schwankungen. So kann es auch sein, dass du schon am nächsten Tag eine Antwort hast. Das Leben kann immer dazwischen kommen und so wäre ich dankbar, dass wenn es mal länger dauert, kurz bescheid gibst. Meine Zeichen liegen bei 1500 - 3000.
Und wenn jetzt dein Interesse geweckt ist, dann melde dich einfach hier beim Gesuch. Discord ist vorhanden (Name auf Anfrage).
Kurz zu mir: Ich heiße Doreen, bin schon sehr viele Jahre in der RPG-Welt unterwegs. Meine Postfrequenz würde ich bei wöchentlich einordnen - mit kleinen Schwankungen. So kann es auch sein, dass du schon am nächsten Tag eine Antwort hast. Das Leben kann immer dazwischen kommen und so wäre ich dankbar, dass wenn es mal länger dauert, kurz bescheid gibst. Meine Zeichen liegen bei 1500 - 3000.
Und wenn jetzt dein Interesse geweckt ist, dann melde dich einfach hier beim Gesuch. Discord ist vorhanden (Name auf Anfrage).



